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Zwingervorstellung „vom Florentiner-Hügl“

Wie alles begann:

Soweit ich mich in meine Kinderzeit zurückerinnern kann hatten wir einen Familien-, bzw. Hofhund, der einem Berner-Sennen-Hund sehr ähnlich war. Als ich dann 1965 heiratete und nach Walchsing zog, hatten wir in den ersten Jahren keinen Hund. Dies war für mich sehr ungewohnt, es fehlte etwas. Als jedoch dann unser damals 3-jähriger Sohn sich unbedingt einen Hund wünschte, kauften wir einen Collie namens „Nelly“. Die Wahl fiel wahrscheinlich deshalb auf einen Collie, wegen der damaligen bekannten Fernsehserie „Lessie“. Nelly wurde 15 Jahre alt. Einige Monate nachdem Nelly gestorben war, sah ich in der Nachbargemeinde einen Berner-Sennen-Hund. Dieser erinnerte mich an meine Kindheit und es stand für mich fest, wenn wir uns wieder einen Hund kaufen, dann nur einen solchen! Die Familie machte sich auf die  Suche nach einen Berner-Sennen-Welpen. Wir wollten nur einen Rüden, da wir an eine Zucht nicht dachten.

 

 

 

 

    

 Anfang der 80iger Jahre kauften wir uns dann den Rüden „Ajax vom Breuherrhof“. Wir gaben ihm den Namen „Hasso“. Hasso war ein lieber Hund, aber wir hatten trotzdem kein Glück, denn nach ein paar Jahren wurde „Hasso“ in einen Verkehrsunfall verwickelt und kam ums Leben.  Als die größte Trauer vorüber war, beschlossen wir, nicht „hundelos“ zu bleiben und entschlossen uns, wieder einen Berner zu kaufen. Es war eine sehr schöne, gesunde und wesensfeste Hündin Namens „Fina“. Als „Fina“ zwei Jahr alt war,  waren wir uns alle einig, dass wir von unserer Hündin selber Welpen haben wollen. Fina musste zuchttauglich geschrieben werden, damit die zukünftigen Welpen auch Papiere besitzen. Daher trat mein  Mann dem Internationalen Rasse-Jagd-Gebrauchshunde-Verband e. V. (IRJGV) bei. Dort machte unsere Hündin dann die vorgeschriebenen notwendigen Ausstellungen und Untersuchungen.  

So entstand vor knapp 20 Jahren unsere Hobbyzucht mit dem Zwingernamen

 „vom Florentiner-Hügl“ (Anm.: Der Name „Florentiner-Hügl“ entstand, da unser Opa auf dem Anwesen die Taubenrasse Florentiner züchtete).  

Wir machten uns nun auf die Suche nach einem  passenden Deckrüden für „Fina“.

Als unsere Hündin dann läufig war, stand unserer Zucht nichts mehr im Wege.

„Fina“ bekam 9 Wochen nach dem Deckakt  8 wunderschöne Welpen. Wir waren sehr traurig, als wir die Welpen mit acht Wochen verkaufen sollten. Aus diesem Grund behielten wir uns von unserem ersten Wurf eine Hündin mit den Namen „Anka vom Florentiner-Hügl“. So entwickelte sich bis heute unsere kleine Hobbyzucht immer mit der Liebe zum Hund und der Absicht gesunde, wesensfeste und schöne Berner zu züchten.

Wo wir leben:

Unser Wohnort ist Walchsing, ein kleines Dorf an der Vils, Nähe Vilshofen, auf einem ca.  7000 qm großem Grundstück. Unser Anwesen besteht aus unserem Wohnhaus mit Nebengebäuden.

Durch die Größe des Grundstücks und dem Umstand, dass wir Rentner und daher tagsüber zu  Hause sind, ist eine Hobbyzucht ideal. Unser Sohn hält selbst Weiße Schäferhunde und ist ein erfahrener Hundesportler. Durch seine Erfahrung im Hundesport und in der Hundeerziehung, ist er gerne bereit, unseren Welpenkäufern bei speziellen Fragen in der Hundeerziehung weiterzuhelfen.

Unsere Anschrift:

Erich  u. Pauline Zitzlsperger sen.

Kriestorfer Str. 43

94501 Aldersbach-Walchsing

Tel. 08543/2220

 

 

 

 

 

 

Aufnahme von 1955
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